Die mittelhohe Saatgut-Mischung aus bunten Farben und vielzähligen Formen überzeugt durch langen Blühaspekt. Ihre ausgewogene Komposition aus Bauerngartenpflanzen und heimischen Wildstauden vermittelt ländlichen Charme, der besonders an Gehwegen, in Parks und in der Nähe von Spielplätzen gut zur Geltung kommt. Ab dem zweiten Standjahr übernehmen die Wildstauden den Blühaspekt.
Kurzbeschreibung: bunte Blüten von Mai bis November
Einsatzgebiete: Gärten, Parkanlagen, Verkehrskreisel, Verkehrsinseln, Spielplätze, Wegränder innerorts
Standortanspruch: sonnig, geeignet für alle basenreichen, lockeren nicht zu trockenen Böden
Standzeit: 2 Jahre+
Pflege: im Spätwinter abmähen und Schnittgut entfernen
Aussaatzeit: Frühjahr
Aussaatmenge: 0,6 g/m² = 6 kg/ha
Zusammensetzung Mischung "Cosmos" (PDF)
Sommerzauber ist eine blütenreiche + attraktive Saatgutmischung für den ortsnahen Bereich und enthält Arten, die schnittverträglich sind. So können problemlos Blumensträuße geschnitten werden.
Kurzbeschreibung: dörfliche Idylle für Städte
Einsatzgebiete: Ortsrand, Parkanlagen, Wegränder, als Sichtschutz, Golfplatz und Sportanlagen
Standortanspruch: sonnig, geeignet für alle basenreichen, lockeren nicht zu trockenen Böden
Standzeit: 2+ Jahre
Pflege: im Spätwinter abmähen und Schnittgut entfernen
Aussaatzeit: Frühjahr
Aussaatmenge: 10 g/m² = 100 kg/ha
Zusammensetzung Mischung "Sommerzauber Pflückmischung mit Ansaathilfe" (PDF)
Ein- und mehrjährige Kräuter und Leguminosen zeichnen diese Saatgut-Mischung aus. Auf Gräser wurde verzichtet. Gute Bodendeckung und langer Blühaspekt machen die Ansaat zu einem Biotop für verschiedene Tierarten. Ihre Vorteile: Besonders geeignet als Blühstreifen am Ackerrand, die Fläche kann später leicht wieder in Kultur genommen werden.
Kurzbeschreibung: blütenreiche Kräuter und Leguminosen als Blühstreifen für den Ackerrand
Einsatzgebiete: Gärten, Gartenanlagen, Parkanlagen, Blühstreifen innerorts, landwirtschaftliche Flächen
Standortanspruch: geeignet für alle normalen Standorte an denen keine Extrembedingungen vorliegen
Standzeit: 2 Jahre
Pflege: nach der Ansaat ist keine weitere Pflege notwendig. Mulch- oder Pflegeschnitt nur bei Bedarf bei extremer Verunkrautung im Frühjahrnotwendig. Im 2. Standjahr ist im Frühjahr ein Striegeln oder eine Bearbeitung mit der Egge möglich. Dadurch werden die Samen der einjährigen Arten wieder zur Keimung stimuliert.
Aussaatzeit: Frühjahr
Aussaatmenge: 2 g/m² = 20 kg/ha
Zusammensetzung Mischung "Ackerrandstreifen/Blühstreifen" (PDF)
Artenreiche Böschungen stellen einen ganz besonderen Lebensraum dar. Sie sind Vernetzungselemente in einer besiedelten Landschaft und können somit auch als Ausbreitungskorridor von Arten fungieren. Diese Mischung ist nach LUBW Schlüssel (Saumvegetation mittlerer Standorte- 35.10) mit einer artenreichen Saumgesellschaft vergleichbar und ist auch für die Aufwertung in Weinbergslagen bestens geeignet.
Kurzbeschreibung: zur Begrünung von Böschungslagen mit gebietsheimischem Saatgut, v.a. im Straßenbau. Eignet sich zur (Zwischen)-Begrünung von Erdmieten in der freien Landschaft.
Einsatzgebiete: landschaftsbauliche und naturschutzfachliche Begrünungen in der freien Natur, Renaturierungsmaßnahmen
Standortanspruch: Standorte für Böschungsansaat, v.a. im Straßenbau
Standzeit: dauerhafte Ansaat
Pflege: keine. Mulch- oder Pflegeschnitt bei Bedarf im Frühjahr vor dem Neuaustrieb
Aussaatzeit: Frühjahr oder Herbst
Aussaatmenge: 5 g/m² bei Erosionsgefährdung: 7g/m²
Zusammensetzung für das UG9 Böschungsmischung 70-30 (PDF)
Herkunftsregionen/Ursprungsgebiete (PDF)
Artenreiche Böschungen stellen einen ganz besonderen Lebensraum dar. Sie sind Vernetzungselemente in einer besiedelten Landschaft und können somit auch als Ausbreitungskorridor von Arten fungieren. Diese Mischung entspricht nach LUBW Schlüssel (Saumvegetation mittlerer Standorte- 35.10) einer artenreichen Saumgesellschaft und ist auch für die Aufwertung in Weinbergslagen bestens geeignet. Der hohe Gräseranteil dient zur Stabilisierung von Böschungen durch einen schnellen Grasnarbenschluss.
Kurzbeschreibung: zur Begrünung von Böschungslagen mit gebietsheimischem Saatgut, v.a. im Straßenbau. Eignet sich zur (Zwischen)-Begrünung von Erdmieten in der freien Landschaft.
Einsatzgebiete: landschaftsbauliche und naturschutzfachliche Begrünungen in der freien Natur, Renaturierungsmaßnahmen
Standortanspruch: Standorte für Böschungsansaat, v.a. im Straßenbau
Standzeit: dauerhafte Ansaat
Pflege: keine. Mulch- oder Pflegeschnitt bei Bedarf im Frühjahr vor dem Neuaustrieb
Aussaatzeit: Frühjahr oder Herbst
Aussaatmenge: 5 g/m² bei Erosionsgefährdung: 7 g/m²
Zusammensetzung für das UG9 Böschungsmischung 85-15 (PDF)
Herkunftsregionen/Ursprungsgebiete (PDF)
Säume sind als Übergangsbereiche von hoher ökologischer Bedeutung. Feldraine und Säume tragen zu einer erhebliche Strukturvielfalt in unserer Kulturlandschaft bei. Entwicklungsziel dieser Mischung ist eine artenreiche Saumgesellschaft mit hohem Anteil von Leguminosenarten für Insekten, insbesondere Tag- und Nachtfalterarten. Die Mischung enthält einige Kennarten des Biotoptyps 35.12 Saumvegetation mesophytischer Standorte wie Gewöhnlicher Dost (Origanum vulgare), Kleiner Odermennig (Agrimonia eupatoria) sowie der Wirbeldost (Clinopodium vulgare).
Kurzbeschreibung: zur Anlage von mehrjährigen bis dauerhaften Blühstreifen in der Kulturlandschaft
Einsatzgebiete: landschaftsbauliche und naturschutzfachliche Begrünungen in der freien Natur, Renaturierungsmaßnahmen
Standortanspruch: Standorte für Blühstreifen ohne extreme Ausprägung
Standzeit: dauerhafte Ansaat
Pflege: keine. Mulch- oder Pflegeschnitt bei Bedarf im Frühjahr vor dem Neuaustrieb
Aussaatzeit: Frühjahr oder Herbst
Aussaatmenge: 1 g/m²
Zusammensetzung für das UG9 Feldrain und Saum 10-90 (PDF)
Herkunftsregionen/Ursprungsgebiete (PDF)
Säume sind als Übergangsbereiche von hoher ökologischer Bedeutung. Feldraine und Säume tragen zu einer erhebliche Strukturvielfalt in unserer Kulturlandschaft bei. Entwicklungsziel dieser Mischung ist eine artenreiche Saumgesellschaft mit hohem Anteil von Leguminosenarten für Insekten insbesondere Tag- und Nachtfalterarten. Die Mischung enthält einige Kennarten des Biotoptyps 35.12 Saumvegetation mesophytischer Standorte wie Gewöhnlicher Dost (Origanum vulgare), Kleiner Odermennig (Agrimonia eupatoria) sowie der Wirbeldost (Clinopodium vulgare).
Kurzbeschreibung: zur Anlage von mehrjährigen bis dauerhaften Blühstreifen in der Kulturlandschaft
Einsatzgebiete: landschaftsbauliche und naturschutzfachliche Begrünungen in der freien Natur, Renaturierungsmaßnahmen
Standortanspruch: Standorte für Blühstreifen ohne extreme Ausprägung
Standzeit: dauerhafte Ansaat
Pflege: keine. Mulch- oder Pflegeschnitt bei Bedarf im Frühjahr vor dem Neuaustrieb
Aussaatzeit: Frühjahr oder Herbst
Aussaatmenge: 1 g/m²
Zusammensetzung für das UG9 Feldrain & Saum 100 % (PDF)
Herkunftsregionen/Ursprungsgebiete (PDF)
Diese Saatgutmischung kann mit dem Vegetationstyp einer artenreichen Fettwiese mittleren Standortes verglichen werden. Ein Entwicklungsziel wäre nach LUBW Schlüssel der Biotoptyp 33.41 mit mäßig artenreicher Ausprägung. Sie ist vielseitig einsetzbar und besonders auch für nährstoffreiche Standorte geeignet. Charakterarten dieser Mischung sind die Wiesenmagerite (Leucathemun vulgare), der Glatthafer (Arrhenatherum elatius) und Spitzwegerich (Plantago lanceolata)
Kurzbeschreibung: zur Wiederherstellung von Grünland auf Ackerstandorten; reduzierte Artenanzahl im Vergleich zur Grundmischung
Einsatzgebiete: landschaftsbauliche und naturschutzfachliche Begrünungen in der freien Natur, Renaturierungsmaßnahmen
Standortanspruch: Grünland und Ackerstandorte
Standzeit: dauerhafte Ansaat
Pflege: keine. Mulch- oder Pflegeschnitt bei Bedarf im Frühjahr vor dem Neuaustrieb
Aussaatzeit: Frühjahr oder Herbst
Aussaatmenge: 3 - 4 g/m²
Zusammensetzung für das UG9 Fettwiese 70-30 (PDF)
Herkunftsregionen/Ursprungsgebiete (PDF)
Wiesenmischung mit hohem Gräseranteil, daher besonders für Beweidungsflächen gut geeignet. Die in der Mischung enthaltenen Gräser weisen einen hohen Futterwert (F8) auf. Besonders der hohe Anteil an Wiesenschwingel (Festuca pratensis) sorgt für einen schnellen Grasnarbenschluss und ist optimal für eine schnellen Bestandbildung geeignet. Die enthaltenen Kräuter sind Nahrungspflanzen für zahlreiche Insektenarten wie Wildbienen und Schmetterlinge.
Kurzbeschreibung: zur Wiederherstellung von Grünland auf Ackerstandorten; reduzierte Artenanzahl im Vergleich zur Grundmischung
Einsatzgebiete: landschaftsbauliche und naturschutzfachliche Begrünungen in der freien Natur, Renaturierungsmaßnahmen
Standortanspruch: Grünland und Ackerstandorte
Standzeit: dauerhafte Ansaat
Pflege: keine. Mulch- oder Pflegeschnitt bei Bedarf im Frühjahr vor dem Neuaustrieb
Aussaatzeit: Frühjahr oder Herbst
Aussaatmenge: 5 - 7 g/m²
Zusammensetzung für das UG9 Fettwiese 85-15 (PDF)
Herkunftsregionen/Ursprungsgebiete (PDF)
Uferbereiche sind im Rahmen der Gewässerunterhaltung zu pflegen und praktisch zu bewirtschaften. Hier bietet sich in vielen Bereichen die Ansaat einer gebietsheimsichen Mischun zur Aufwertung dieser Übergangsbereiche an. Die Mischung enthält heimische Arten der Hochstaudenfluren, wie Mädesüss und Gilb- und Blutweiderich sowie Wasserdost. Die Bestände müssen nur unregelmäßig gemäht werden, was die Unterhaltungspflege vereinfacht
Kurzbeschreibung: zur Entwicklung einer hochstaudenreichen Feuchtwiese im Uferbereich
Einsatzgebiete: landschaftsbauliche und naturschutzfachliche Begrünungen in der freien Natur, Renaturierungsmaßnahmen
Standortanspruch: feuchter Standort im Uferbereich
Standzeit: dauerhafte Ansaat
Pflege: keine. Mulch- oder Pflegeschnitt bei Bedarf im Frühjahr vor dem Neuaustrieb
Aussaatzeit: Frühjahr oder Herbst
Aussaatmenge: 3 - 5 g/m² bei Böschungen: 7g/m²
Zusammensetzung für das UG9 Feuchtwiese / Ufermischung 70/30 (PDF)
Herkunftsregionen/Ursprungsgebiete (PDF)
Ab 2018 sind auch Bienenweiden (Brachflächen mit Honigpflanzen) im Rahmen des Greening als Ökologische Vorrangflächen möglich. Der Gewichtungsfaktor hierfür liegt bei 1,5. Die im Greening anrechenbaren Bienenweiden müssen dabei bestimmte Arten enthalten. Nicht jede Bienenweide ist also geeignet. Unsere Mischung "Greening Nektar und Pollen" ist eine mehrjährige Saatgutmischung aus 14 der bewährtesten einjährigen Bienenpflanzen (Artengruppe A laut Greening-Verordnung *) sowie 26 bei uns heimischen Wildpflanzenarten (Artengruppe B laut Greening-Verordnung *) und übertrifft damit die Mindestanforderungen der Greening-Verordnung deutlich.
Im ersten Standjahr dominieren die reichblühenden Kulturarten das Bild, wobei in den Folgejahren zweijährige Kräuter und mehrjährige Wildstauden ihren Höhepunkt erleben. Die große Artenvielfalt unserer Mischung „Greening Nektar und Pollen“ sowie vor allem der Anteil der mehrjährigen heimischen Wildpflanzen bringen zahlreiche Vorteile: Ihre Vorteile: weniger Aufwand über die Dauer von 3 Jahren durch nur einmalige Bodenvorbereitung bei gleichzeitig hohem Greening-Gewichtungsfaktor von 1,5 erhöhte Adaptivität der Mischung an unterschiedliche Standortbedingungen Diversifizierung des Nektar- und Pollenangebots durch die hohe Artenzahl begünstigt eine größere Zahl von Nutzinsekten (heimische Insekten sind an heimische Pflanzen in der Regel besonders gut angepasst) sowie die ganzjährige Verfügbarkeit von Nahrung der mehrjährige Brachebestand hilft vielen anderen Tieren, die im Winter Deckung, Lebensraum und Nahrung benötigen das Bodenleben profitiert durch die mehrjährige Brache.
Kurzbeschreibung: zur Anlage von Brachflächen mit Honigpflanzen auf Ökologischen Vorrangflächen
Einsatzgebiete: Brachflächen mit Honigpflanzen auch auf Ökologischen Vorrangflächen
Standortanspruch: geeignet für alle normalen Acker und Bracheflächen
Standzeit: 3 Jahre (Greening Laufzeit)
Pflege: Mindesttätigkeiten laut Greening-Verordnung: im Antragsjahr nur Ansaat, in Folgejahren einmaliges Mähen mit Abfahren des Schnittmaterials bzw. Zerkleinern u. Verteilen auf der Fläche
Aussaatzeit: bis 31.05. im Ansaatjahr (laut Greening-Verordnung).
Aussaatmenge: 1 g/m² = 10 kg/ha
Zusammensetzung Mischung "Greening Nektar und Pollen" (PDF)
Diese Mischung weist einen besonders hohen Kräuteranteil auf. Sie ist sehr bunt und blütenreich und somit eine ganz besondere Augenweide. Aber auch die Fauna profitiert von dieser artenreichen Zusammensetzung. Die Mischung ist für extensiv bewirtschaftete Standorte in der freien Landschaft optimal geeignet. Ein Entwicklungsziel wäre nach LUBW Schlüssel der Biotoptyp 33.41 mit artenreicher Ausprägung. Da ein geringer Gräseranteil vorhanden ist, ist diese Mischung zudem besonders trockenheitsresistent.
Kurzbeschreibung: Frischwiese für Standorte ohne extreme Ausprägung. Auch geeignet zur Anlage von Streuobstwiesen.
Einsatzgebiete: landschaftsbauliche und naturschutzfachliche Begrünungen in der freien Natur, Renaturierungsmaßnahmen
Standortanspruch: Standorte ohne extreme Ausprägung
Standzeit: dauerhafte Ansaat
Pflege: keine. Mulch- oder Pflegeschnitt bei Bedarf im Frühjahr vor dem Neuaustrieb
Aussaatzeit: Frühjahr oder Herbst
Aussaatmenge: 4 g/m²
Zusammensetzung Grundmischung 50-50 (PDF)
Übersicht Ursprungsgebiete/Herkunftsregionen (PDF)
Diese Saatgutmischung kann mit dem Vegetationstyp einer artenreichen Fettwiese mittlerer Standorte verglichen werden. Nach LUBW Schlüssel werden vergleichbare Wiesen zum Biotoptyp 33.41 mit mäßig artenreicher Ausprägung gezählt. Die Mischung ist vielseitig einsetzbar und besonders auch für nährstoffreiche Standorte geeignet. Charakterarten dieser Mischung sind die Wiesenmagerite (Leucathemun vulgare), der Glatthafer (Arrhenatherum elatius) und Spitzwegerich (Plantago lanceolata). Bei guter Pflege können solche Wiesen einen hohen Artenreichtum beherben und tragen somit wesentlich zur Erhaltung der Biodiverstät bei. Dieser Wiesentypus besitzt darüber hinaus eine große Bedeutung für blütenbesuchende Insekten, Heuschrecken sowie den Wiesenbrütern unter den Vogelarten.
Kurzbeschreibung: Frischwiese für Standorte ohne extreme Ausprägung. Auch geeignet zur Anlage von Streuobstwiesen
Einsatzgebiete: landschaftsbauliche und naturschutzfachliche Begrünungen in der freien Natur, Renaturierungsmaßnahmen
Standortanspruch: Standorte ohne extreme Ausprägung
Standzeit: dauerhafte Ansaat
Pflege: keine. Mulch- oder Pflegeschnitt bei Bedarf im Frühjahr vor dem Neuaustrieb
Aussaatzeit: Frühjahr oder Herbst
Aussaatmenge: 3 - 5 g/m² bei Böschungen: 7g/m²
Zusammensetzung Grundmischung 70-30 (PDF)
Herkunftsregionen/Ursprungsgebiete (PDF)
Wintergrüne Mischung aus Gräsern und Kräutern für alle Lagen, außer extrem nassen und nährstoffreichen Böden. Strapazierfähig und witterungsbeständig
Kurzbeschreibung: wintergrüne Mischung aus Gräsern und Kräutern
Einsatzgebiete: Wohnsiedlungen, Hausgärten, öffentliche Grünflächen innerorts
Standortanspruch: alle Lagen, außer extrem nassen und extem nährstoffreichen Böden
Standzeit: dauerhafter Kräuterrasen
Pflege: nach Bedarf bis zu 5 – 8 Schnitte /Jahr, Schnitthöhe 4-5 cm
Aussaatzeit: Frühjahr oder Herbst
Aussaatmenge: 10-15 g/m² = 100-150 kg/ha
Zusammensetzung Mischung "Kräuterrasen RSM 2.4" (PDF)
Fördert die Gesundheit der Pferde. Faserreiche Weidemischung für Pferde mit einem Kräuterzusatz nach Dr. med. vet. H. Konrad. Die Kräuter besitzen einen ausgewogenen Nährwert und wirken entkrampfend und regulierend auf die Verdauung ein. Ihre Vorteile: Ausgewogene Mischung von Gräsern und Kräutern direkt mit einer Ansaat.
Kurzbeschreibung: zur Ansaat oder Nachsaat von Pferdeweiden
Einsatzgebiete: landwirtschaftliche Flächen
Standortanspruch: geeignet für alle normalen Standorte an denen keine Extrembedingungen vorliegen
Standzeit: dauerhafte Wiesenansaat
Pflege: normale Wiesenpflege von Vorteil
Aussaatzeit: Frühjahr oder Herbst
Aussaatmenge: 4 g/m² = 40 kg/ha
Zusammensetzung Mischung "Kräuterreiche Pferdeweide" (PDF)
Wüchsige Weidemischung. Die ausgewogene Mischung aus nährstoffreichen Futtergräsern und würzigen Kräutern mit hohem Nährwert, fördert die Milchleistung und die Gesundheit der Rinder. Ihre Vorteile: Trittverträgliche Weidemischung hochwertiger Futterpflanzen für Rinder.
Kurzbeschreibung: zur Ansaat oder Nachsaat von Rinderweiden
Einsatzgebiete: landwirtschaftliche Flächen
Standortanspruch: geeignet für alle normalen Standorte an denen keine Extrembedingungen vorliegen
Standzeit: dauerhafte Wiesenansaat
Pflege: 1-3 Schnitte pro Jahr, Schnitthöhe 5-10 cm
Aussaatzeit: Frühjahr oder Herbst
Aussaatmenge: 4 g/m² = 40 kg/ha
Zusammensetzung Mischung "Kräuterreiche Rinderweide" (PDF)
Die Saatmischung Lebensraum I® bietet bis zu 5 Jahre blütenreiche, ganzjährige Deckung (bis 2 m) und Äsung (hohe Artenvielfalt). Sie ist besonders geeignet für Insekten, Vögel, Niederwild incl. Rehwild. Die Heckenersatzfunktion der Mischung ist nachgewiesen. Die Mischung soll aus ökologischen Gründen nicht gemulcht werden. Ausnahme: hoher Unkrautdruck.
Kurzbeschreibung: Bracheflächen werden zu artenreichen Lebensräumen
Einsatzgebiete: Stilllegungsflächen, Flächen im Rahmen des agrarökologischen Konzeptes, Ökokontoflächen.
Standortanspruch: geeignet für alle normalen Acker- und Bracheflächen
Standzeit: 5 Jahre
Pflege: keine. Mulch- oder Pflegeschnitt nur bei Bedarf im Frühjahr
Aussaatzeit: Frühjahr
Aussaatmenge: 1 g/m² = 10 kg/ha
Zusammensetzung Mischung "Lebensraum I®" (PDF)
Die Saatmischung Lebensraum UG9 mit anteilig regionalen Wildarten bietet bis zu 5 Jahre, blütenreiche, ganzjährige Deckung (bis 2 m) und Äsung (hohe Artenvielfalt). Sie ist besonders geeignet für Insekten, Vögel, Niederwild incl. Rehwild. Die Heckenersatzfunktion der Mischung ist nachgewiesen. Die Mischung soll aus ökologischen Gründen nicht gemulcht werden. Ausnahme: hoher Unkrautdruck.
Kurzbeschreibung: Bracheflächen werden mit anteilig gebietsheimischem Saatgut zu artenreichen Lebensräumen
Einsatzgebiete: Stilllegungsflächen, Flächen im Rahmen des agrarökologischen Konzeptes, Ökokontoflächen
Standortanspruch: geeignet für alle normalen Acker und Bracheflächen
Standzeit: 5 Jahre +
Pflege: keine. Mulch- oder Pflegeschnitt nur bei Bedarf im Frühjahr
Aussaatzeit: Frühjahr
Aussaatmenge: 1 g/m² = 10 kg/ha
Zusammensetzung Lebensraum UG9 (PDF)
Herkunftsregionen/Ursprungsgebiete (PDF)
Magerrasen basischer Standorte haben eine grosse naturschutzfachliche Bedeutung aufgrund des Vorkommen gefährdeter oder besonders wertgebender Arten. Diese Mischung enthält zahlreiche Magerkeitszeiger mit schönem Blühaspekt wie Skabiosen-Flockenblume (Centaurea scabiosae) Wiesenbocksbart (Tragopogon pratenis), Gewöhnlicher Dost (Origanum vulgare) und Rapunzelglockenblume (Campanula rapunculus). Gräser wie das Zittergras (Briza media) und die Aufrechte Trespe (Bromus erectus) sind ebenfalls charakteristisch für einen basenreichen, mageren Standort
Kurzbeschreibung: Magerwiese/-rasen für trockene Mager-Standorte, Boden-pH alkalisch, Kalk
Einsatzgebiete: landschaftsbauliche und naturschutzfachliche Begrünungen in der freien Natur, Renaturierungsmaßnahmen
Standortanspruch: trockene Mager-Standorte, Boden-pH alkalisch, Kalk
Standzeit: dauerhafte Ansaat
Pflege: keine. Mulch- oder Pflegeschnitt bei Bedarf im Frühjahr vor dem Neuaustrieb
Aussaatzeit: Frühjahr oder Herbst
Aussaatmenge: 3 - 5 g/m² bei Böschungen: 7g/m²
Zusammensetzung für das UG9 Magerrasen basisch 70-30 (PDF)
Herkunftsregionen/Ursprungsgebiete (PDF)
Bei optimaler Entwicklung der Mischung enstehen meist artenreiche bis sehr artenreiche Wiesenstandorte mit geringer Anzahl an Obergräsern und hochwüchsigen Stauden. Magerkeitszeiger wie Feldthymian (Thymus pulegioides), kleiner Wiesenknopf (Sanguisorba minor) und Rapunzel Glockenblume (Campanula rapunculus) bieten ein blütenreiches schönes Bild und Lebensraum für Insekten
Kurzbeschreibung: Magerwiese/-rasen für trockene Mager-Standorte, Boden-pH mäßig bis stark sauer
Einsatzgebiete: landschaftsbauliche und naturschutzfachliche Begrünungen in der freien Natur, Renaturierungsmaßnahmen
Standortanspruch: trockene Mager-Standorte, Boden-pH mäßig bis stark sauer
Standzeit: dauerhafte Ansaat
Pflege: keine. Mulch- oder Pflegeschnitt bei Bedarf im Frühjahr vor dem Neuaustrieb
Aussaatzeit: Frühjahr oder Herbst
Aussaatmenge: 3 - 5 g/m² bei Böschungen: 7g/m²
Zusammensetzung für das UG9 Magerrasen sauer 70-30 (PDF)
Herkunftsregionen/Ursprungsgebiete (PDF)
Markgräfler Blütenzauber ist die farbenfrohe Kombination von ein- und mehrjährigen bunten Sommerblumen und herrlich blühenden Wildblumen.
Die Wildblumen bieten hier viel Lebensraum für Insekten wie Bienen und Schmetterlinge.
Durch die besondere Vielfalt kombiniert diese Saatgutmischung die bunten Farben mit dem Nutzen für unsere Natur.
Einsatzgebiete: Blühstreifen, Gärten, Parkanlagen, Verkehrskreisel, Verkehrsinseln, Spielplätze, Wegränder innerorts
Standortanspruch: sonnig, geeignet für alle basenreichen, lockeren, nicht zu trockenen Böden
Standzeit: 2 Jahre +
Pflege: im Spätwinter bzw. Frühjahr abmähen und Schnittgut entfernen
Aussaatzeit: Frühjahr
Aussaatmenge: 0,6 g/m² = 6 kg/ha
Zusammensetzung Mischung "Markgräfler Blütenzauber" (PDF)
Die Markgräfler Wildblumen Mischung besteht zu 100% aus ein- und mehrjährigen Wildblumen (des Ursprungsgebietes 9).
Die wunderbare Blütenpracht erstreckt sich über den Sommer bis in den Herbst.
Ab dem zweiten Standjahr zeigen sich auch die mehrjährigen Arten deutlich im Bild der Blüten.
Die Wildblumen bieten hier Nahrung und Lebensraum für Insekten wie Bienen und Schmetterlinge.
Einsatzgebiete: Blühstreifen, Gärten, Parkanlagen, Verkehrskreisel, Verkehrsinseln, Spielplätze, Wegränder innerorts
Standortanspruch: sonnig, geeignet für alle basenreichen, lockeren, nicht zu trockenen Böden
Standzeit: 2 Jahre +
Pflege: im Spätwinter bzw. Frühjahr abmähen und Schnittgut entfernen
Aussaatzeit: Frühjahr/Herbstanfang
Aussaatmenge: 1 g/m² = 10 kg/ha
Zusammensetzung Mischung "Markgräfler Wildblumen" (PDF)
Dieses Saatgut: "Rebhuhnmischung BW" ist im Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit Jägern, Landwirten sowie dem Landesjagdverband BW und Landschaftserhaltungsverband entwickelt worden. Ziel ist, dem Rebhuhn wieder einen natürlichen Lebensraum zu bieten und die Bestände zu fördern. Die Vorteile: Naturnaher Lebensraum, Vernetzung von Lebensräumen, Förderung der Rebhuhnbestände, gute Standortanpassung und dadurch vielseitig einsetzbar. Standzeit von bis zu 5 Jahren.
Kurzbeschreibung: neue Mischung zur Schaffung von Lebensraum und Förderung des Rebhuhns
Einsatzgebiete: Land- und Forstwirtschaftliche Flächen, Projekte zur Förderung von Rebhuhn und Niederwild, Extensivstandorte, Flächen für naturnahe Labensräume
Standortanspruch: geeignet für alle normalen Standorte, gute Anpassung an den Standort
Standzeit: 5 Jahre
Pflege: eine Mulchung im Frühjahr vor dem Neuaustrieb kann vorgenommen werden, auch alternierendes Mulchen von Teilbereichen
Aussaatzeit: Frühjahr
Aussaatmenge: 0,6 g/m² = 6 kg/ha
Zusammensetzung Mischung "Rehuhnmischung BW" (PDF)
Bereits im ersten Jahr erfreut die Mischung durch einen reichen Blütenflor aus Kornblume, Klatschmohn und Kornrade. Im zweiten und den folgenden Jahren bestimmen Margerite, Wiesen-Flockenblume, Wiesen-Salbei, Acker-Witwenblume, Wiesen-Pippau und viele weitere bunt und auffällig blühende Stauden das Erscheinungsbild der Wiese. Mischungsverhältnis: 50% Gräser / 50% Kräuter
Kurzbeschreibung: blühende Kräuter, Stauden und Gräser
Einsatzgebiete: in Siedlungsbereichen, an denen eine Begrünung gewünscht ist, die einer natürlichen blütenreichen Wiese nachempfunden ist. Verkehrsinseln, Wegränder innerorts, Parkanlagen, Spielplätze
Standortanspruch: frische bis trockene Böden in sonniger Lage
Standzeit: dauerhafte wiesenartige Ansaat
Pflege: 1-2 Schnitte pro Jahr, Schnitthöhe 5-10 cm
Aussaatzeit: Frühjahr oder Herbst
gebrauchsfertig, mit Ansaathilfe. Aussaatmenge: 10 g/m² = 100 kg/ha
Zusammensetzung Mischung "Ritter's Blumenwiese mit Ansaathilfe" (PDF)